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Bevor man Schwindelanfälle von rasenden Kamerafahrten oder ruckelndem Bildschirmgeflacker bekommt sollte man zuerst einige Einstellungen vornehmen.
![]() In den Ebenen sollte man alles Unnötige abschalten um einen möglichst flüssigen Bildablauf zu erreichen. ![]() Meine persönlichen Kameraeinstellungen siehe nebenstehend. Kamerawinkel 75°, die Kameraentfernung 80-100m und die Geschwindigkeit: 50. Sie stellen bei der Trackverfolgung m.E. den günstigsten Kompromiss zwischen Übersicht und Details dar. Im übrigen kann man die Kamera durch einen Klick ins Bild ja jederzeit anhalten, sich nach Herzenslust herumbewegen, zoomen oder Fotos und Punktdetails anzeigen. Mit einem einfachen Klick auf die Playtaste geht's dann dort wieder weiter wo man zuvor angehalten hat. |
![]() In einem bergigen Gelände, wie z.B. dem Harz, sollte man mit diesen Kameraeinstellungen beginnen. So braucht man sich nur zurücklehnen und zuschauen
wärend die virtuelle Kamera in der virtuellen Welt am gewanderten Track entlangfliegt. Das wichtigste für eine gute Kameraführung ist eine einwandfreie
GPS-Trackaufzeichnung. Man sollte immer die real aufgezeichneten Höhen verwenden, Höhenangaben aus Geodatenbanken sind zu ungenau. Um Bodenkollisionen der
Kamera zu vermeiden, sollte man fehlerhafte Höhenangaben in den Tracks mit einem geeigneten Programm (z.B.: FUGAWI) korrigieren. Bei einigen der o.a. Beispieltracks
sollte man aus diesem Grund die Kameraeinstellung auf 60-65° und den Abstand auf 250-300m ändern.
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